Diskussion:Notfunkanforderungen für HAMNET Knoten

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Überprüfung des Standortes obliegt dem Notfunkreferenten des zuständigen Bezirks ...

Ob ein Standort die Notfunkanforderungen erfüllt darf nur der Notrufreferent des zuständigen Bezirks (DARC) beurteilen? Wenn ich als geprüfter Amateurfunker meine Sende- und Empfangsanlagen betreibe, dann ist diese völlig losgelöst von jedem Verein. Dies betrifft auch elektrische Einrichtungen und die Behauptung, dass etwas "notfunktauglich" ist oder im Notfall bis zu 7 Tage ohne öffentliches Stromnetz betrieben wird.

Besser wäre doch: "Der DARC versucht über seine Mitglieder mit Hamnet Standorten eine zusammenhängende Infratsruktur aufzubauen, die für den Katastrophenfall über eigene Energiequellen verfügt. Die Aufgabe wird übergreifend vom DARC übernommen, weil die Standorte in den meisten Fällen bezirksübergreifend (Länder und Staaten) miteinander verbunden sind. In einer zentralen Dokumentation wird monatlich vom Hamnet Standort Verantwortlichen der Status der "Notfunktauglichkeit" manuell oder automatisch elekrtonisch gemeldet und ist im Hamnet jederzeit einsehbar über eine Webseite. Dies erfolgt freiwillig und ist auch zugänglich für Amateurfunker, die nicht Mitglied im DARC sind. Die Überprüfung einer USV erfolgt normalerweise automatisch intern (in kürzeren Intervallen als 1 Jahr) und wird im Fehlerfall über ein Protokoll (E-Mail) oder akkustisch dem Betreiber gemeldet. Bis zu einem Einsatz stehen umgebende Infrastrukturen für die Signalisierung der Fehlers zur Verfügung, so dass im Störungsfall der USV (oder weiterer Energiequellen) für eine schnellstmögliche Instandsetzung gesorgt werden kann."

Da wir in einem Diskussions-Bereich sind, sind weitere Meinungen hier erwünscht ... DG8LAS 09:14, 27. Jun. 2014 (CEST)

Aber irgendwie scheint hier keiner eine Meinung zu dem Thema zu haben ?!? DG8LAS 16:30, 18. Nov. 2015 (UTC)

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