Dipol

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Wir benötigen für unsere Antenne keine ganze Wellenlänge ( LaTeX: 1\lambda ). Eine halbe Welle reicht aus, da der "zweite Teil" der Welle quasi ein Abbild des ersten ist - nur mit anderer Polarität und entgegengesetztem Stromfluss. Wir schneiden sie in der Mitte durch, LaTeX:  {1\over2}\lambda an Wellenlänge verbleibt. Die Speisung erfolgt in der Mitte und fertig ist unser Zweipol. Ein Pol links ein Pol rechts. Damit ist der Dipol die einfachste zu bauende Antenne. Es handelt sich um eine symmetrische Antenne. Die Speisung erfolgt im Strombauch, die Spannungsmaxima liegen an den Enden. Der Speisepunkt weist eine Impedanz (Z), so nennt man den Widerstand am Speisepunkt, von rund 65 Ohm aus. Nach der Formel LaTeX: Z = {U\over I} - geringe Spannung geteilt durch hohen Strom - ergibt sich diese niedrige Impedanz von rund 65 Ohm. Diese ist z.B. auch von der Höhe der Antenne über Erdboden abhängig und dem Grundwasserspiegel und der Umgebung, und und und...

hühnerleitergespeister Dipol (korrekt: Dipol mit Feederleitung)
  1. Strom- und Spannungsverlauf auf dem Dipol
  2. Längenberechnung eines Dipols
  3. Das Abstrahlverhalten eines Dipols
  4. Einfluss der Materialstärke bei einem Dipol

Der Dipol ist ein eindimensionales Schwingungselement, das in zahlreichen Antennentypen Verwendung findet:

Es gibt jedoch auch zweidimensionale Antennenformen. Die bekannteste zweidimensionale Antenne ist die Patchantenne, die häufig in Zusammenhang mit WLAN verwendet wird.

Dreidimensionale Resonnanzkörper werden aufgrund ihrer Abgeschlossenheit nur als Topfkreise verwendet.

Neben Halbwellenstrahlern sind auch Viertelwellenstrahler bekannt, die mit Masse-Elementen arbeiten. Dieser Typ ist unter dem Namen "Groundplane" bekannt.

Durch die Ausrichtung des linearen Schwingungselements ergibt sich eine Polarisation, die um so wichtiger ist, je höher die Frequenz ist. Es gibt vertikal und horizontal polarisierte Aussendungen, sowie die zirkulare Polarisation.

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