DLL
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Das Betriebssystem Windows verwendet DLLs (Dynamische Link Libraries), um Funktionsbereiche aus einem Programm in eine externe Datei auszulagern. Das geschieht in der Annahme, dass die ausgelagerten Funktionalität auch von anderen Programmen in Anspruch genommen wird.
Ein Vorteil besteht darin, dass diese Funktionen - in dieser DLL realisiert - nur einmal auf der Festplatte vorhanden sein müssen. Die Programme, welche sie nutzen, werden kleiner, Platz auf der Festplatte wird gespart. Die Dateien haben die Endung "DLL" und sind allein nicht ausführbar oder startfähig.
Unter UNIX (Linux) gibt es dasselbe Konzept (natürlich schon viel länger). Dort heissen sie "Shared Objects". Erzeugt werden sie mit einem ganz normalen Compiler, wie beispielsweise dem "gcc".
